Leseprobe


Autor: Maik Lutz Clever


Sprache: in deutscher Sprache und Wortgebrauch


Erscheinungsjahr: 2019


Verlag: „neumoderne ARTikulation der Fantasiegeschichten“


Buchtitel:


Raschmunzels Gute-Nacht-Geschichten 2.0



Die Fortsetzung der Erstausgabe mit dem Titel „Raschmunzels Gute-Nacht-Geschichten“




Konzept: Gesammelte Geschichten zum Vorlesen von Kinder für Kinder / von Senioren für Senioren

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auch geeignet zum Vorlesen am Lagerfeuer, am Gartengrill, am Kaminfeuer, am Pool

oder am Ort ihres Vertrauens

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auch als Begleitliteratur zum gleichnamigen PC-Spiel sehr beliebt

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Inhalt: 5 Einzelgeschichten


  1. Raschmunzel und die 24 Buchstaben aus Lutzandria

  2. Der Zorn der Parasitenkönigin

  3. Die Wunder der Gebrüder Raschmunzeli

  4. Raschmunzels Gute-Nacht-Geschichte für die ganz kleinen Kinder

  5. Raschmunzel und der zweite Venuskuchen



Mitwirkende:



Lesezeiten: etwa 105 Minuten gesamt


  1. 36 min. Vorlesezeit

  2. 24 min. Vorlesezeit

  3. 12 min. Vorlesezeit

  4. 06 min. Vorlesezeit

  5. 27 min. Vorlesezeit





es war ein langer, ein sehr langer Weg für das heutige deutsche Alphabet, mit welchem dieses ich hier die nun folgenden Buchstaben als Geschichten aneinander lege. Im Heute jetzt und hier, also im Jahr 2018 nach der aktuellen Zeitrechnung.



Mal kurz zusammen gefasst hatte Martin Luther um 1515 etwa einen oder sogar mehrere wesentliche Beiträge dazu geleistet. Auch all jene welche vorher und nachher dieses deutsche Alphabet in unseren gemeinschaftlichen Alltag getragen oder gehalten haben sei ein großer Dank an dieser Stelle. Sogar ein Fluss im Teutoburger Wald bei Bielefeld wurde so ähnlich benannt, die Lutter. Immer wenn ich diese 26 Kilometer am Flusslauf wandern gehe, erkenne ich diese und neue Zusammenhänge.



Es sollten nach Martin Luther noch weitere 222 Jahre vergehen bis die berühmten Märchendichter Gebrüder Grimm davon erfuhren, selbst in ganzer Strecke die Lutter abwanderten und später darüber schriftliches hinterließen, in deutsch. Noch heute überall viel gelesen, sogar in anderen Sprachen nachfolgend überliefert. Deren und vielen anderen literarischen Spuren bin ich nun auch als Dichter tiefer auf den Grund gegangen.



Es ist auch nicht wirklich wichtig wie viele Buchstaben genau es sind, waren es noch in den Jahren 545 v. Chr. bis 624 v. Chr. für Thales von Milet nur 22 klar definierte Buchstaben. Heute sind es 26 und manche Zeichen haben sich auch ein wenig verändert.

So ist es in jeder Sprache ein gleichen Ziel, Wissen zu vermitteln, Informationen auszutauschen.

Das geschah schon lange vorher, auch der berühmte Wanderer mit dem Name „Ötzi“ kannte ein Alphabet mit fest definierten Buchstaben oder anders gesagt Zeichen. Wo findet man diese Zeichen?



So liebe Kinder, liebe Zuhörer, ab hier beginnen nun die abenteuerlichen Fantasiegeschichten von Raschmunzel, eine Mischung aus Traumgeschichten vieler Kinder und Sagengeschichten vieler Senioren, aufbereitet mit literarischen Leckerbissen von mir als Autor und Verleger mit Inhalten aus der wahren Zeitgeschichte.

Auch reale Zeichnungen aus den Datensätzen der NASA, welche den Mondschatten bei Neumond oder auch bei jeder Sonnenfinsternis berechnen lassen, komplexe Linien auf der Erde zeichnen und sehen lassen, beweisen diese Zusammenhänge der 24 Zeichen und werden in der kommenden Sonderausgabe „Raschmunzels Venus-Kalender“ genutzt.




Raschmunzel und die 24 Buchstaben aus Lutzandria


es war schon sehr späht, da brachen sie auf.

An der Ost und auch an der Westküste gleichermaßen von Australien beginnt diese Geschichte, …













Der Zorn der Parasitenkönigin

Diese Geschichte geht an der Stelle weiter, als sich am jungen Baum, diesen welchen Raschmunzel auf Lutzandria gepflanzt hatte, viele kleine Ameisen auftauchten. Raschmunzel staunte nicht schlecht als sie eines Morgens zu ihrem Wunderbaum ging. Was sie dort sah war ihr zunächst vertraut, viele kleine Ameisen kamen um nach die sogenanntenAbfälle“ zu suchen. Sie ernährten sich von toten Kleinsttieren im Waldboden. Gelten auf der Erde ja als sehr nützlich. Zunächst erfreut über die neuen Anwohner wollte Raschmunzel nun schnell zur Fee um ihre Entdeckung zu erzählen.


Noch auf halber Strecke bemerkte Raschmunzel wie eine riesige Wolke aus kleinen Mücken den Eingang zur Fee versperren. Was bedeutet das? Fragend blieb Raschmunzel jetzt stehen und versteckte sich hinter einer alten Eibe. Nun wollte Raschmunzel erst mal aus sicherer Entfernung alles beobachten. Es die alte Eibe, welche 500 n. Chr. von einem sächsischen Herzog dort gepflanzt wurde, 400 Jahre später vom Deutschen Kaiser Heinrich I besucht wurde und heute noch dort zu bewundern ist.


Es dauerte auch gar nicht lang da fielen die ersten Mücken erschöpft zu Boden und die Ameisen kamen und holten sie alle weg, brachten diese in ihr Nest am Baum, welchen Raschmunzel vor kurzem erst dort gepflanzt hatte. Die Früchte hatte sie von der Erde, eine Eichel und eine Kastanie. Schon nach wenigen Tagen war der neue Wunderbaum so groß wie Raschmunzel selbst.


Es wurden immer mehr und immer mehr, die Mücken versperrten den Eingang zur Fee und ständig fielen viele davon auf den Waldboden, die Ameisen kamen und holten sie alle weg. Auch kamen ständig neue Schwärme hinzu.


Seltsam ist auch, es geht noch viel schneller als auf der Erde, es scheint, was sonst in einem Jahr geschieht passiert hier in einer Sekunde. Im Minutentakt wachsen die Ameisen an ihrer reichlichen Beute, immer mehr Mücken verdunkeln den Eingang, der ganze Wald ist bereits eine Riesige Wolke. Eben waren die Ameisen noch winzig klein, waren sie nun schon größer als Raschmunzel selbst. Noch bevor Raschmunzels Blicke alles erfassen konnte waren die Ameisen so groß wie die größten Dinosaurier auf Erden.


Noch immer unbemerkt blieb die kleine Raschmunzel an der alten Eibe, versteckte sich und war in größter Not. Als sie sich nun an der alten Eibe ganz fest anklammerte, öffnete sich unter ihr der Boden und Raschmunzel rutsche tief hinein.


Wie schon einmal kam die kleine in einem geheimnisvollen Raum an und die Fee sprach, hab keine Angst Raschmunzel, hier bist du in Sicherheit.


Was ist da draußen los, fragte Raschmunzel die Fee sehr hastig. Ach das geht schon bald vorbei, sie tun was sie tun müssen, sie können nicht anders. Der Eingang wird von der gemeinen Mücke blockiert, sind sehr böse und die Ameisen habe ich gerufen um diese zu fressen. Noch fressen die Ameisen nur die toten, doch schon bald sind sie groß und stark um alle Mücken zu vertilgen. Dann ist der Eingang wieder frei und ich auch, sprach die Fee, während sie sich bereits zu einer Kugel aus Glas hin zu bewegte. Raschmunzel hatte Mühe so viele Informationen auf einmal zu verstehen. Was kann ich tun, wie kann ich helfen gab die kleine zu verstehen, irgendwie, denn es ging kein einziges Wort über ihre Lippen.


Ja Du kannst helfen, sprach die Fee. Ich gebe Dir hier ein Buch, die neuen Buchstaben kennst Du bereits, lerne alles über die Parasitenkönigin, jene welche sich die Mücken unbedingt nähern möchten, sie ist hier bei mir. Auch wenn die Parasiten hier nicht rein können, sie werden nie aufhören es zu tun, nach ihr zu suchen. Auch wenn sie die Parasitenkönigen gar nicht kennen, es ist deren Ziel aus der Ziellosigkeit, Einfallslosigkeit. Auch wenn die Ameisen alle Parasiten vor der Eingangstür gefressen haben, sie werden wieder kommen, irgendwann und um nach der Parasitenkönigen zu suchen.


Dann, wenn Du das alles gelesen hast mache ich Euch miteinander bekannt und du sprichst in ihrer Sprache mit Ihr, dann fragst Du sie 3 Fragen, welche ich Dir kurz zuvor auf einen Zettel schreibe. Die Antworten bringst Du zu mir so schnell es geht. Schaffst Du das? Was soll ich noch lange überlegen liebe Fee, ich bin wie eine Biene, eine für alle und alle für eine. Noch heute werde ich anfangen das neue Wissen zu lernen.


Und so geschah es, dass Raschmunzel Tag für Tag lernte, fleißig lernte. Die Zeit verging so schnell das sie kaum bemerkte wie viel sie bereits schon selbst gewachsen ist.


Und es dauerte auch nicht mehr lang, da sprach die Fee zu Raschmunzel nun komm, ich bringe dich zur Parasitenkönigen. Auch den Zettel mit den Fragen bekam Raschmunzel von der Fee und es war ihr als ginge sie zu einer Prüfung. Was auch immer es sein wird, es ging los.


Raschmunzel wurde von der Fee an einen geheimnisvollen Ort gebracht. Wie soll man diesen am besten beschreiben. Das ist gar nicht so einfach. Vielleicht am besten so. Alles was man als ekelhaft, als widerlich empfindet, als unangenehm, ja sie hatte Angst große Angst. Riesige Spinnen so groß wie Wolkenkratzer, Quallen ohne Gehirn mit riesigen Beinen, Spinnengewebe so groß wie Segeltücher, Knochenreste überall verstreut.


In der Mitte angekommen traf Raschmunzel auf so etwas ähnlichem. Eine riesige Qualle ohne sichtbare Organe oder Knochen mit riesigen Kraken-ähnlichen Beinen, zwei riesige Augen oben drauf. Na hallo Raschmunzel, sei ganz herzlich bei mir willkommen, ich bin die Parasitenkönigen. Man nennt mich so weil es ein Fluch der vertriebenen ist. Die Fee redete und redete, Raschmunzel stand da und vergaß alles schreckliche um sich herum, hörte zu was die Parasitenkönigen alles erzählte. Sie verlor schnell alle Ängste, waren ihr die Geschichte doch auch irgendwie bekannt. Es war schnell klar, die Parasitenkönigen hatte großen Kummer.


Nun fragte die Parasitenkönigen ob Raschmunzel ihr helfen könne, eine gute Idee habe. Ja, kam schnell als Antwort und sprach, wenn Du mir drei Fragen beantworten kannst dann werde ich eine Idee finden. Raschmunzel zog ihren Zettel heraus und fragte die Parasitenkönigen alle drei Fragen auf einmal.


Noch bevor die dritte Frage ausgesprochen war, noch ehe die Lippen der kleinen sich zu schließen begannen, noch ehe ...




Die Wunder der Gebrüder Raschmunzeli


Als Vrijdag von Twente mit seiner Postkutsche im Postamt Excaliburg eintraf, stand der Cottbuser Postkutscher mit seiner blitze-blanken Postkutsche bereits draußen um Vrijdag eine Flaschenpost zu übergeben. Hier, diese muss sofort ...





Raschmunzels Gute-Nacht-Geschichte für die ganz kleinen Kinder


auch Wanderer hatten ihre eigene Sprache, schon seit den ersten Australischen Auswanderern vor über 50.000 Jahren nach Europa, diese Sprache der Wanderer hatte zusätzlich auch Sprach-Boten, bis zurück nach deren Zuhause. Sprache als Boten oder Sprache als schriftliche Informationen brauchten unterwegs in fremden Landen sicheren Schutz, also eine Flaschenpost, ein Sprachbote oder ähnliches musste man sicher lagern können oder selbst sicher übernachten können, bis es wieder abgeholt wird oder man selbst weiter gehen konnte. Manchmal auch über viele Jahre hinweg.


Viele neue Karten entstanden im Nachthimmel abends am Lagerfeuer welche als Geschichten weiter erzählt wurden um diese geheimen Plätze wieder zu finden.

So nahmen später die Postläufer auch diese Karte der Wanderer und sagten, hier graben wir ein Loch, legen diese hinein. Gut zu erkennen war der sogenannte Gürtel des Orion, von dort ein immer gleicher Untergrund, Hintergrund um die Geschichten zu verstehen. Auch wenn man es nicht versteht, es ist doch irgendwie auch spannend. Herausgefunden hat man auch, das diese drei Sterne Oberhalb im Gürtel des Orion aus der waagerechten Position betrachtet die heutigen drei Städte von links nach rechts gesehen Bielefeld-Magdeburg-Berlin zugeordnet werden konnten. So und ähnlich konnte man am Nachthimmel untereinander die Wege erklären, mit Sternzeichen und den dazugehörigen Geschichten.


So auch die Geschichte über das Feuersteinbergwerk von Krzemionki, im heutigen Polen.

Seit über 5000 Jahren unbemerkt fand schließlich der „Alte Fritz“ ein geheimes Lager mit vielen uralten Postsendungen welche nach Australien Adressiert waren. Das soll etwa 1755 gewesen sein. Auch zur ersten Pyramide im heutigen Ägypten waren Sendungen dabei. Das hat alles Daniel Philipp Gehring 1777 erzählt, kurz vor seiner öffentlichen Hinrichtung im Jahr 1782 im Teutoburger Wald bei Bielefeld. Auch meine eigenen Ahnen, welche von 1745 bis 1945 in Gurkow / Friedeberg gelebt hatten, nur wenige Kilometer von diesem Feuersteinbergwerk entfernt überlieferten es einmal so ähnlich. Und zwar so:


so war es, dass Friedrich der Große um 1755 etwa eine geheime Bibliothek im Feuersteinbergwerk gefunden hatte und diese unterhalb vom Schloss Sanssouci schon beim Bau des Schlosses versteckte, einmauerte. Dann war noch sein genialer Plan, wann und wie man diese geheime Bibliothek wieder finden sollte.


Doch baute Fritz gar keinen Keller unter das Schloss, legte aber dennoch diese Facenews schriftlich an und tat diese in eine neue geheime Flaschenpost mit den Worten, der Finder dieser Flaschenpost frage nach dem Keller in meinem Schloss Sanssouci und auch dessen Zugang zu der geheimen Bibliothek.

Wenn man Dir dann sagt, es gibt gar keinen Keller unter dem Schloss, dann sagt Du das Du aus der Stadt die es auch nicht gibt kommst und nun die weiteren Hinweise zu verstehen bereit bist. Wenn man Dir aber sagt, der Keller darf betreten werden das nichts gefunden wurde, dann kommt der Finder leider zu späht.


Was das auch immer zu bedeuten vermag, auch aus der eigenen Hochsee-Flotte der Preußen kamen immer wieder ähnliche Geschichten aus der Ferne und verteilten diese Nachricht untereinander so oder so ähnlich. Noch keiner hat bisher verstehen können was es damit auf sich hat. Auch ich nicht.


Anders war es bei Daniel aus dem Teutoburger Wald, der berühmte Meisterdieb ja er wusste auch davon das der Alte Fritz, König von Preußen eines der uralten Postlagerstätten gefunden hatte. Noch bevor er aus der Armee geflohen ist, so wurde es zwar überliefert, ich denke aber er wurde vom Alten Fritz persönlich und heimlich damit beauftragt diese geheime Flaschenpost im Teutoburger Wald zu verstecken.


Noch bevor Daniel der Meisterdieb wenige Jahre später öffentlich in Bielefeld erhängt wurde erzählte er alles seinen Kameraden im dichten Geäst der Super-Raschmunzel.


Wer kennt die Verstecke besser als er? Keiner! ...









Raschmunzel und der zweite Venuskuchen















...











Ende Ende Ende


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Mit freundlicher Unterstützung vieler Computer-Dateien

der Marke „Maik&Soft“ aus dem Jahr 2014 und

den 20 Zahlen der Maja


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Diese Bücher können demnächst mit allen anderen Raschmunzel-Bücher

gebraucht untereinander getauscht werden,

oder können auch gebraucht

in einen Gutschein @ller ART im Wert von bis zu 5€ / Stück

umgetauscht werden.

In der Hamburger Tauschbörse „Susanne Pfissler“


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Autor = Maik Clever

www.maikclever.de

kontakt@maikclever.de


Infos zum Autor


Werdegang, Auszeichnungen, Veröffentlichungen




      1. G1-Gipfel der Literatur 2006 Dresden

      2. G1-Gipfel der Literatur 2018 Hamburg

      3. Raschmunzel am Würmsee

      4. Im Nebel des Orion



      1. 978-3-00-059490-8 / deutsch - Direktausgabe vom Autor

      2. 978-3-75-283329-4 / deutsch - Ausgabe zum Bielefelder Pilotprojekt

      3. Dritte ISBN = englisch / in Arbeit

      4. Vierte ISBN = russisch / in Arbeit

      5. Fünfte ISBN = holländisch / in Arbeit

      6. Sechste ISBN = polnisch / in Arbeit

      7. Siebente ISBN = Raschmunzels Venus-Kalender / in Arbeit

      8. Achte ISBN = diese zweite Neuauflage